Unser Service

Wir bieten Ihnen als kompetenter IT-Dienstleister komplette Softwarelösungen aus einer Hand.
Dies kann eine projektspezifische Aufgabe im IT-technischen Bereich oder die Umsetzung von einem Softwareprodukt sein.

Unsere Kompetenz ist die professionelle Beherrschung aller aktuellen Techniken zur Softwareentwicklung.

Viele Kunden haben oft zunächst nur eine grobe Vorstellung, was Sie lösen oder verbessern möchten. Bereits im Aufbereiten dieser Vorstellungen können wir Ihnen Unterstützungen anbieten: Es gilt, die Anforderungen von Anwender/Managementseite mit den Möglichkeiten der Informationstechnologie-Seite zusammen zu bringen. Neben den aufgabenspezifischen Fragen stellen sich IT-technische realisierungsspezifische Fragen, welche vor der Problemlösung beantwortet werden müssen:

a) Welche Technologieen muß oder möchte ich nutzen?

b) Wie und wo sollen Daten gespeichert werden?

c) Wie sind die Sicherheitsanforderungen der Anwendung?

d) Kann ich die Aufgabe mit einem Standardprogramm lösen oder benötige ich eine Individualentwicklung?

 

Entwicklung für mobile Endgeräte

Die Softwareentwicklung für mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets erfährt zur Zeit eine besonders hohes Interesse. Aus diesem Grund haben wir hier ein eigenes Kapitel für mobile Entwicklung eingeschoben.

Das primäre Problem bei der Entwicklung für Mobilgeräte ist, dass es 2 etablierte Welten gibt.
Diese 2 Welten sind aktuell Android und Apple.
Natürlich gibt es daneben noch eine Reihe anderer Systeme. Dieses sind im Marktanteil jedoch deutlich hinter den genannten Systemen. Nur Windows ist auf Mobilgeräten gerade noch erwähnenswert, da es bei industriellen Kunden einen gewissen Stellenwert besitzt.

Das Problem der verschiedenen Welten ist, dass für jede Welt – also jede Plattform – eine eigene Entwicklung stattzufinden hat. Zumindest was die Oberflächen und die Codierung angeht.

Einige Firmen gehen diesen Weg der unterschiedlichen Entwicklung: Es wird für jede Plattform eine Entwicklung durchgeführt.
Oder eben zunächst eine Plattform bedient und danach eine Portierung des Projektes, also der Quellen und der Oberfläche, auf die andere Plattform durchgeführt.
Dies kann der richtige Weg sein – aber sicherlich nur für sehr große Projekte mit entsprechend großem Budget.

Ein anderer Lösungsansatz ist das verwenden einer Zwischenschicht auf dem Betriebssystem selbst.
Eine Zwischenschicht kann irgendetwas sein, das auf beiden Plattformen verfügbar ist und „nach oben hin“ – also für den Entwickler – eine einzige Schnittstelle bietet.
Die Lösung kann dann z.B. eine Browseranwendung oder auch eine Java-Anwendung sein: Der Browser ist nativ auf beiden Plattformen verfügbar. Die Anwendung selbst ist dann eine Browseranwendung.
Es lassen sich inzwischen tatsächlich gute Anwendungen auf HTML5-, CSS3- und JavaScript-Codebasis erstellen. Aber dieser Weg ist trotzdem verbunden mit einer Reihe von Problemen und Nachteilen. Schlagworte dieser Probleme und Nachteile sind: Oft Sicherheitslücken, schlechte oder fehlende Unterstützung von Gerätehardware, Abhängigkeit von Browserherstellern, Portierungsaufwand bei Versionswechsel, schlechte Performance und keine extrem leistungsfähige Oberflächen.

Unser Lösungsansatz lautet daher CrossPlatform-Development:
Es wird auf jedem Gerät eine native Anwendung erstellt – allerdings mit einem Entwicklungssystem, welches einen gemeinsamen Compiler für verschiedene Systeme bereitstellt.
Ein Großteil des Codes wird also nur einmalig entwickelt. Ebenso wird der primäre Teil der Oberfläche nur einmalig erstellt.
Hieraus folgt, dass auch ein Großteil der Kosten nur einmalig anfällt. Dies ist der entscheidende Vorteil. Nur an Punkten, an denen ein spezifisches Verhalten auf einer Geräteplattform gewünscht ist, kann und wird eine individuelle Anpassung für dieses System vorgenommen.

Die Verfügbarkeit von CrossPlatform Development Syteme für Android und Apple sind jedoch leider begrenzt.
Es ist naheliegend, dass Google nur das Android System unterstützen will. Daher wird das offizielle Android Studio nie Apple Softwareentwicklung unterstützen.
Im umgekehrten Fall genauso: Auch die integrierte Entwicklungsumgebung von Apple, Xcode, wird sicherlich nie Code für das Android Betriebssystem erzeugen.
Es müssen also entweder unabhängige oder verzweifelte Firmen sein, die ein solches universelles System auf den Markt bringen.
Die verzweifelte Firma ist Microsoft, die den Mobil-Zug verpasst hat und nun versucht durch den push von xamarin die C# Welt plattformunabhängig zu machen.
Dieses Produkt muss sicherlich beobachtet werden. Aktuell ist es jedoch in einem sehr frühen Entwicklungsstadium und unserer Meinung nach noch eine ganze Weile nicht für kommerziellen Einsatz geeignet. Der heise Artikel „Zartes Pflänzchen“ beschreibt den aktuellen Zustand treffend.
Es bleibt also die unabhängige Firma. Diese ist Embarcadero mit dem Enwicklungssystem RAD Studio.

Das Produkt für unsere mobilen Enwicklungsarbeiten ist für uns also Embarcadero RAD Studio bzw. Embarcadero Delphi oder Embarcadero Appmethod.

Einen weiteren entscheidenden Vorteil bei der Anwendungsentwicklung bietet die Entwicklung mit RAD Studio:
Die Übertragung auf das Endgerät per USB Schnittstelle dauert relative lange. Ein Testen und Debuggen von Quellcode dauert also lange, wenn nach jeder Änderung der Code wieder komplett übertragen werden muss. Um diese Zeiten zu minimieren können dank der Plattformunabhängigkeit abstrakte Codemodule wie auch Oberflächenmechanik zunächst autark auf einem Windows System entwickelt und getestet werden.
Eine Anwendung oder ein Modul braucht also nicht für jeden kleinen Test z.B. auf das Android-Gerät übertragen werden. Erst der Abschlusstest, Integrationstest oder Modultest findet auf dem Zielgerät statt.
Wenn Sie Interesse an Dienstleistung auf diesen Systemen haben – oder sich diese Systeme einfach einmal z.B. hier in Heidelberg ansehen möchten – freuen wir uns über eine Kontaktaufnahme. Gerne zeigen wie Ihnen unsere Referenzen für unterschiedlichste Kunden aus Industrie und Dienstleistung.
Sie werden überrascht und begeistert sein, welche Möglichkeiten und Leistungsfähigkeiten diese Entwicklungsumgebung besitzt und wie wir als Dienstleister diese Möglichkeiten für unsere Referenzprojekte erfolgreich umgesetzt haben.

Doch nun zu den weiteren Punkten unseres Leistungsspektrums von Dienstleistungen rund um die Softwareentwicklung:

 

Unterstützung bei Technologiefragen

Es war so schön einfach: Zuerst war der Großrechner/Mainframe. Dann ging es spätestens in den Neunzigern geschlossen auf den Desktop PC.
Dieser war in 99% der Fälle mit MS Windows betrieben.

Heute haben wir zwar noch PCs – aber schon die Ausstattung mit Windows als Betriebssystem ist nicht mehr zwingend. Linux etabliert sich zusehends auch auf dem Desktop als Alternative. Daneben geht eine Linie wieder zurück auf ein eigenes Rechenzentrum mit Serverrechnern, oder gleich direkt zu gehosteten Rechnern oder nur gehosteten Diensten in der Cloud. Der Desktop ist dann eventuell auch nur wieder ein „ThinClient“ oder einfaches Terminal. Oder eben gar kein Desktop-Rechner mehr sonder eine Mobile Device oder ein Tablett-PC auf dem eine Android Applikation läuft. Alternativ besteht inzwischen auch für anspruchsvollere Oberflächen die Möglichkeit, diese Plattformunabhängig direkt in einem Web-Browser zu Implementieren. Angefangen von SOAP und Ajax bis hin zu HTML5 oder auch Adobe Flash.

Die Softwarearchitektur kann ein kompiliertes Programm sein oder eine interpretierte Abfolge von Befehlen. Auf jeden Fall spielt die Kommunikation zwischen Programmen, Prozessen und Diensten eine weit höhere Rolle als noch vor Jahren. Das Internet mit seinen Protokollen wird bei egal welcher Software entscheidend am Kommunikationsfluß beteiligt sein.

Die Technologiefrage hat sich die letzten Jahre deutlich geändert und nicht vereinfacht: Wir können Ihnen bei der Auswahl helfen und eine kompetente Technologieberatung bieten, welche abschließend keine Fragen offen lässt.

 

Beratung zu Datenbanken

Das Rückgrat einer softwaretechnischen Lösung im Bereich der Datenverarbeitung ist die Datenbank. Es ist eine Schlüsselfrage, für welches System oder welche Systeme sie sich entscheiden. Und es gibt nicht immer eine richtige Antwort. Zwar haben sich die traditionellen SQL-basierten RDBMS Datenbanken stark konsolidiert: Klassiker wie Ingres, Sybase oder Informix spielen nur noch eine kleine Rolle. Dafür sind die verbliebenen Datenbankprodukte Oracle oder MS Sql Server umso mehr ihrer Marktstärke bewusst und werden flankiert von neuen Produkten mit interessanten Ansätzen. Diese sind nicht nur oft als OpenSource Produkte komplett kostenfrei und transparent sondern überzeugen auch mit Geschwindikeit und schlanken Installationen. Zu nennen sind hier vor allem Sqlite, MySql, Firebird und NoSQL.

 

Design und Analyse erfolgen unter Zuhilfenahme modernster Techniken (wie UML/Unified Modelling Language) und Werkzeugen wie Projektmanagementtools und Casetools (xCase, Together, MySql Workbench, Oracle Toolchain).

 

Sicherheitsaspekte

 

Dieser Aspekt hat in letzter Zeit die höchste Aufmerksamkeit erhalten. Es war noch vor wenigen Jahren üblich Datenmengen, Zugangsdaten oder Passworte unverschlüsselt abzulegen. Der Datentransfer wurde über simple Protokolle durchgeführt. Einfachste Sicherheitsmechanismen sollten bei minimalen Kosten eher kaschieren als wirklich relevant schützen. Durch fatale Auswirklungen für ettliche Firmen hat endlich ein Umdenken stattgefunden, so daß dieser Punkt heute bei der Softwareentwicklung die notwendige Aufmerksamkeit bekommt. Auch wenn sicherlich noch nicht alle Dienstleister diese Erfordernisse kompetent umsetzen können. Wir sind seit einem Referenzprojekt vor über 10 Jahren sehr aktiv an der Umsetzung von sicherheitsrelevanten Anwendungen erfahren. Sämtliche gängigen Verfahren zur Verschlüsselung und Sicherung von Daten und zum sicheren Transport und Austausch von Informationen werden von uns beherrscht und angewendet. Gemeinsam mit unseren Kunden können wir Sicherheitskonzepte erstellen und Sicherheitsanalysen durchführen.

 

Standardsoftware oder Individualprogrammierung

Noch vor einigen Jahren wurde diese Frage fast immer zu gunsten der Standardsoftware entschieden: Wieso das Rad 2x erfinden, wenn es doch schon Software gibt, welche direkt verwendet werden kann. Zudem waren die Hersteller der Standardsoftware oft große Konzerne: Dies hat automatisch eine hohe Investitionssicherheit in derartige professionelle Software nahe gelegt.

Die Individualprogrammierung wurde nur herangezogen, wenn die Aufgabe so speziell war, dass sie eben nicht mit einer Standardsoftware abgedeckt werden konnte. Schlechte Individualprogrammierer haben gelegentlich kein gutes Licht auf die Individualprogrammierung geworfen. Eine starke Bindung an einzelne Entwickler hat zudem ein erhötes Personalrisiko mit dem Softwareprojekt verbunden.

Im direkten Kostenvergleich war die Standardsoftware meist der Gewinner.

Diese Situation hat sich heute grundlegend verändert. Einige Gründe lassen die Individualprogrammierung wieder attraktiver erscheinen.

Die Hersteller von Standardsoftware haben sich sehr gut darauf verstanden, durch proprietäre Standards und entweder gänzlich nicht offengelegte oder zumindest nicht sehr transparente Schnittstellen ihre Systeme abzuschotten. Ein Grund bestand für bestimmte Hersteller sicherlich darin, eine möglichst feste wenn nicht sogar unlösbare Kundenbindung herzustellen. Zum anderen ist es einfach auch nicht leicht, alle Funktionalitäten unter einen Hut zu bekommen: Eine Komplexität bleibt nicht aus beim Versuch der Herstellung einer Eierlegendenwollmilchsau – spätestens nach einigen Softwarezyklen und einem nicht perfekten Design ist ein Wildwuchs im wahrsten Sinne vorprogrammiert.

Das Resultat von Standardsoftware ist heute häufig: 80% der Aufgabe lässt sich sehr schnell und kostengünstig umsetzen. Die restlichen 20% treiben zuerst die Entwickler, anschliessend die Projektleitung und abschließend den Auftraggeber an den Rand des Abgrunds oder Wahnsinns.
Auch wenn Standardsoftware heute in hohem Maße konfigurierbar und programmierbar ist, ist meist doch ein gewisser Rahmen vorgegeben: Sobald man an die Kanten dieses Rahmens stößt wird es unschön, teuer und unelegant.

Auf der anderen Seite hat sich im Bereich der Individualprogrammierung die letzten Jahre viel getan:
Die Integrierten Entwicklungsumgebungen (Integrated development environments, IDE) haben sich derart verbessert, daß eine Software, welche noch vor Jahren ein kleines Heer an Entwicklern beschäftigt hätte, heute von einem kleinen Team in kurzer Zeit implementiert werden kann. Das „Rapid Application Development“ macht inzwischen seinem Namen alle Ehre. Hinzu kommen Objektbibliotheken, welche umfangreiche Funktionen „Out-of-the-box“ bereitstellen: Heute wird nur noch in den wenigsten Fällen seitenweise lowlevel Programmcode geschrieben: Es ist vielmehr ein anwenden, verlinken und vernetzen von Programmbibliotheken.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Grenze zwischen Standardsoftware und Individualprogrammierung verschwimmt:
Jedes größere Standardsystem muss „customized“ werden – über Konfiguration oder Programmierung.
Und jede Individualprogrammierung setzt auf Libraries, Module, Objektbibliotheken auf. Diese sind nicht selten Produkte einer Firma oder eines Enwicklers, der sich auf ein bestimmtes Thema spezialisiert hat.

Die Kosten für eine Individualprogrammierung sind heute im Vergleich zu früher und im Vergleich zu Standardlösungen oft deutlich günstiger: Auch weil bei einer Individualprogrammierung keine Lizenzkosten anfallen und weit mehr auf offene Standards, freie Software und OpenSource-Bibliotheken aufgebaut werden kann.

Trotz dieses „Zusammenwachsens“ ist es für sie entscheidend, für welche Produkte, Systeme und Umgebungen sie sich entscheiden: Aus kurzfristigen und langfristigen Kostengründen sowie aus der Sicht der Langfristigkeit der Investition. Wir als Dienstleister können bei diesen Fragen eine unabhängige System- und Produktberatung bieten. Durch eine genaue Analyse der Anforderungen und einem Abgleich mit Fähigkeiten von Standardsoftware können wir als Entscheidungshilfe zu Rate gezogen werden. Über Prototypen oder Machbarkeitsstudien können wir sicherstellen, dass ein Standardprodukt ihre Anforderungen erfüllt.

Beim Einsatz einer Standardsoftware können wir das Customizing vornehmen oder Erweiterungsmodule und Schnittstellen programmieren.
Für spezielle Standardsoftware müssen wir an auf dieses Produkt spezialisierte Unternehmen verweisen. Für viele Standardprodukte können wir jedoch Referenzprojekte vorweisen oder können uns schnell für Sie in Ihr Produkt einarbeiten. Unser Focus lag die letzten Jahre stark im Bereich Datawarehouse, Business Intelligence, OLAP und Datamining. Aber auch Produkte im kreativen, grafischen und konstruierenden Bereich werden von uns beherrscht.

 

Projektentwicklung

Alle diese Punkte sollen von Ihnen zusammen mit Ihrem Dienstleister vor Projektbeginn erörtert werden. Die meisten und schwerwiegendsten Fehler bei der Erstellung von einem neuen Softwaresystem werden in der Analysephase und Designphase begangen. Daher sollten Sie uns schon von Projektbeginn an „im Boot“ haben: Unsere langjährige Erfahrung in der IT-Dienstleistung und unser nahezu unerschöpfliches kreatives Potential gibt Ihnen von Anfang an den richtigen „Schub“ für Softwaredesign und Entwicklung der Computeranwendung.

Sie haben mit uns den richtigen Partner gefunden:

Kontaktieren Sie uns noch heute!

Im Regelfall steht zu Anfang die genaue Analyse der Aufgabe, an deren Ende ein Projektplan und ein Konzeptionsheft entstanden ist.
Die darauffolgende Designphase legt die notwendigen Tätigkeiten und Spezifikationen in einem Pflichtenheft und/oder Lastenheft dar.

In der Realisierungsphase wird durch die Umsetzung des Pflichtenheftes die erforderliche Software erstellt und getestet.

BitBumper und 3D

Der nächste Hype in der IT Technik und Softwareentwicklung steht an – und hat auch vor dem BitBumper Ingenieurbüro in Heidelberg nicht halt gemacht:

3D Visualisierung und Virtualisierung.

Schon lange arbeiten wir mit Blender als Universalwerkzeug für alle möglichen 3D Aufgaben. In der Programmierwelt setzen wir für Visualisierungen 3D Bibliotheken ein, die wiederum auf 3D Standards wie OpenGL oder ActiveX basieren.

Entwürfe und Modelle können wir direkt auf unserem 3D Drucker ausdrucken um schnell einen Prototyp der modellierten Arbeit zu erhalten.

 

 

Leistungsspektrum

Wir decken in unserer Entwicklungsabteilung fast alle Realisierungsoptionen der gängigsten Systeme ab:

 

Anwendungsentwicklung für Personalcomputer mittels direkter Compilierung

– Windows PCs (Windows XP, Windows 7-10, 32+64 Bit) (Microsoft Visual Studio, Eclipse CDT, Embarcadero RAD Studio Architect, Lazarus)

– Apple Computer mit Mac OS X (Delphi XE7, Firemonkey FMX, C++)

– Linux Computersysteme (Ubuntu, Suse, Gnome, KDE) (Eclipse CDT / GNU C++)

Sowie Plattformunabhängige Programmierung per native Compiler wie Embarcadero C++/Delphi RAD.

 

Anwendungsentwicklung für Mobile Devices (Smartphones, Tablet-Computer) mittels direkter Compilierung

– Andriod Betriebssystem Programmierung

– Apple iPhone & iPad Programmentwicklung (Delphi XE7, Firemonkey FMX, C++)

 

Echte Cross-Compiler Entwicklung mit GNU C/GNU C++ oder Lazarus/Free Pascal für sämgliche gängigen Computerplattformen und Mikroprozessoren.
Auch direkte Programmierung auf Low-Level-Basis von Android Geräten, der Apple Produktlinie oder Windows Mobile Geräten.

 

Plattformunabhängige Programmierung über Interpreter wie Java/J2EE, Ruby, Phyton oder Perl

 

Hochperformante Web-Programmierung (Serverseitig) unter Verwendung von C++ Compilern

 

Web-Anwendungsentwicklung unter Verwendung von einfachen Interpretern wie PHP oder Ruby on Rails

 

Einfache Anwendungsprogrammierung („Apps“) von Mobilen Geräten oder Tablet-Computern unter Verwendung der bereitgestellten Entwicklungsumgebung für diese Geräteserien wie

– Google Android Apps für Android-Basierte Geräte wir Smartphones, Tablets oder NetBooks

– Apple iOS Apps für iPad oder iPhone

– Windows Mobile / Windows Phone für Windows Basierte Mobilgeräte wie Pocket PCs, Smartphones oder Windows Media-Center basierend auf der Win32 API oder Windows Phone 7.

 

Produktorientierte Entwicklung für die Systeme

Web-Entwicklung:

– Joomla (CMS)

– Drupal (CMS+Anwendungsplattform)

– osCommerce (Shopsystem)

– VirtueMart (Shopsystem)

Datawarehouse / BI:

– IBM Cognos, Oracle Warehouse Builder

 

3D Modellierung, Rendering, 3D Animation und 3D Prototypdruck. 3D Automatisierung über Blender und Python.

 

Service und Support

Nach der Realisierung wird die Software auf Wunsch von uns weiter betreut und gewartet.

Der Test und die Pflege der entwickelten Software erfolgt systematisch mit Testtools und Versionskontrollsystemen, z.B. SVN, GitHub, CVS, NUnit, StarTeam, CaliberRM, VersionTracker, Visual SourceSafe/Team Foundation Server, QVCS oder PVCS.

Beherrschte Techniken und Standards der Realisierung sind z.B.:

  • Datenbanken wie Oracle (PL/SQL), MS Sql Server, Firebird/Interbase, Informix, Sybase, MySql, MariaDb, PostgreSql, Sqlite, Adabas, Poet, DB2, AS400, Apache CouchDB
  • NoSql Datenbanken und XML Datenformate
  • Multi-Tier Konzepte und Applikationen sowie Client/Server-Techniken auf Basis von .Net, ADO.NET, TCP/IP, CORBA, DCOM, RPC, MTS, ADO, Midas
  • Internet/Intranet Frontends unter Einsatz von Ajax, JavaScript, HTML, HTML5, XML, SGML, ASP.NET, ActiveX, Java und OLE2
  • Hochleistungs-Grafikanwendungen unter Verwendung von z.B. DirectX, OpenGL, GDI

 

Unsere Nähe

Wir realisieren Ihre Projekte auf Wunsch von Heidelberg aus oder direkt bei Ihnen vor Ort. Die meisten unserer Kunden kommen aus dem Rhein-Neckar-Dreieck und Süddeutschland (Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen, Stuttgart, Bruchsal, Karlsruhe, Frankfurt, Darmstadt, Ludwigsburg, Heilbronn, München). Jedoch haben wir auch Referenzen aus dem übrigen Deutschland sowie Erfahrungen im Internationalen IT-Business, wie z.B. unsere Referenzprojekte für die Mercedes-Benz U.S. International, Inc. in Tuscaloosa/USA oder für SONY Inc. in Japan.

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